Kloster Maria Hilf in Bühl

Wandern, Wein, Kultur und vieles mehr in und um das Kloster Bühl

Im Bühl-Bühlertal finden Sie viele Rundwanderwege, z.B. den Weinlehrpfad, den Rotweinpfad, den Rieslingweg oder den Obstlehrpfad.

Nahezu alle Ausgangspunkte sind mit dem Bus zu erreichen. Ausführliche Wanderkarten erhalten Sie in der Tourist-Info.

  • Wandererlebnis Schwarzwaldhochstraße, z.B. zwischen Schwanenwasen und Ochsenstall
  • Geführte Radtouren mit dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club)
  • Abenteuer Klettergarten in Mehliskopf – auf 3,5 Hektar Fläche kann in sieben Parcours mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad geklettert werden
  • Weinproben, Winzerkellerbesichtigungen, Destillat- und Likörprobe, Bierprobe für jeden Geschmack und jedes Interesse
  • Weinguides – geschulte Weinerlebnisführer aus dem Weinparadies Ortenau informieren rund um den Wein
  • Erlebniscuvée und Lebensfreude – Neue Geschmackserlebnisse und Eindrücke zum Thema Wein, Speisen, Literatur und Landschaft
  • Imkereibesichtigung Cum Natura – kleines Bienenseminar für Einzelpersonen und Gruppen
  • Besuch auf der Kamel- und Straußenfarm mit Führung und Informationen rund ums Kamel und den Strauß
  • Führung durch das Bienen, Natur- und Wasserinformationszentrum
  • Führung durch die Burgruine Alt-Windeck in Bühl-Kappelwindeck
  • Führungen im Stadtmuseum mit Themenbereichen wie Lithografie/Fotografie oder Stadtgeschichte/Wirtschaftsgeschichte, Ritterleben und Bauerndasein – Bühl im Mittelalter
  • Familienfreundliche Kanuexpedition durch die Naturschutzgebiete am Altrhein

 

Die Geschichte des Klosters Bühl:

Seit 1919 ist das Kloster Maria Hilf in Bühl Lebensraum für viele Schwestern. Bis 2005 war das Kloster Sitz der Provinz Baden-Hessen. Viele Jahrzehnte bereiteten sich junge Frauen hier im Noviziat auf ein Leben als Schwester vom Göttlichen Erlöser vor. In vielen Niederlassungen der Region übernahmen sie Dienste bei Kranken, Kindern und alten Menschen. Ab etwa 1970 jedoch zeichnete sich – wie in vielen karitativ tätigen Ordensgemeinschaften – ein immer spürbarer werdender Nachwuchsmangel ab. Viele Dienste wurden an nicht-klösterliche Kräfte übergeben und Niederlassungen geschlossen. Am 10. April 2005 erfolgte die Zusammenlegung der deutschsprachigen Provinzen Baden-Hessen, Bayern, Pfalz und Österreich zur Provinz Deutschland und Österreich.

Auch im Kloster Maria Hilf arbeiteten die Schwestern zunehmend mit nicht-klösterlichen Kräften zusammen. 2010 wurde die Verantwortung für Gästehaus und Klosterbetrieb einer weltlichen Leitung übergeben.

Bis heute ist das Kloster Maria Hilf für die Schwestern der Region ein wichtiger Ort, an dem sie zu Exerzitien und bei anderen Gelegenheiten gerne zusammenkommen.

In den Gebäuden des Klosters Maria Hilf selbst leben derzeit drei Konvente: Schwestern der Ruhestandsgemeinschaft St. Hedwig verbringen hier ihren Lebensabend, pflegebedürftige Schwestern finden in der Gemeinschaft des Alten- und Pflegeheims St. Josef liebevolle Aufnahme und Versorgung.

Die Schwestern des Konvents St. Rafael kümmern sich zusammen mit einem Team von nicht-klösterlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um das Wohl der Gäste, einige sind – mit internen und externen Referenten – mit verantwortlich für die geistliche Begleitung im Kloster.

Genießen Sie Vollpension bei unseren Ausbildungen:

Zum Klosterleben gehören gutes, ausgewogenes Essen und Trinken von jeher dazu. Die Klosterküche bietet Ihnen von regionalen Spezialitäten, über die berühmte badische Küche bis hin individuell gewünschten Komponenten viele Auswahlmöglichkeiten.

Unterbringung im EZ:
Unsere Zimmer sind einfach aber gemütlich eingerichtet.
Die Zimmer haben teils eigene Duschen und WC, teils Etagenbäder. Die Zimmer sind durch uns bereits reserviert und sind vor Ort zu bezahlen mit EC-Karte oder Barzahlung.