Schon seit vielen Jahren war es mein Traum, einmal nach Japan zu reisen. Umso schöner ist es, sagen zu können, dass diese Reise mit Jasmin und dem lokalen Guide Kensan meine Erwartungen übertroffen hat.
Der Schwerpunkt der Reise lag auf Achtsamkeit und Shinrin Yoku (Waldbaden) und genau das hat sie für mich so besonders gemacht. Wir haben durch Jasmin und unseren einheimischen Guide nicht nur viel über diese Lebensweise erfahren, sondern sie auch selbst erleben dürfen. Die Zeit in der Natur, das bewusste Wahrnehmen der Umgebung und die vielen Momente der Ruhe haben mir gezeigt, wie wohltuend Entschleunigung sein kann. Diese Erfahrungen nehme ich definitiv mit in meinen Alltag.
Gleichzeitig konnten wir die japanische Kultur auf eine sehr authentische Weise kennenlernen. Durch die abwechslungsreiche Route und die vielen unterschiedlichen Unterkünfte haben wir ganz verschiedene Seiten des Landes erlebt. Ein besonderes Erlebnis war die Übernachtung in einem Kloster und das Schlafen auf den Tatami-Matten.
Der einheimische Guide und Jasmin haben uns jeden Abend in ein anderes Restaurant geführt in das auch Einheimische gern gehen. Dort wurden wir dann mit typischen Japanischen Gerichten überrascht. Wir haben viele Gerichte probiert, die wir in einem normalen Urlaub wahrscheinlich nie bestellt hätten. Dadurch habe ich die japanische Küche mit allen Sinnen erlebt und einige neue Lieblingsgerichte entdeckt.
Wer Japan nicht nur sehen, sondern wirklich erleben möchte, dem kann ich diese gut organisierte Reise von Herzen empfehlen. Ein ganz großes Dankeschön an den Guide Kensan und Jasmin, die uns immer wieder kleine zusätzliche Aktivitäten angeboten haben und versuchten unsere Wünsche zu erfüllen.
Für mich hat sich mit dieser Reise ein lang gehegter Traum erfüllt. Ich bin mit unvergesslichen Erinnerungen, einer neuen Sicht auf Achtsamkeit und vielen wertvollen Erfahrungen nach Hause gekommen. Ich würde diese Reise jederzeit wieder machen. Mein persönlicher Tipp: Wenn es zeitlich möglich ist, ein oder zwei Tage früher anreisen und nach dem offiziellen Reiseende noch etwas länger bleiben. So kann man in Ruhe ankommen, eigene Entdeckungen machen und die vielen Eindrücke entspannt nachwirken lassen.
Ein Dankeschön gilt auch unserer Reisegruppe. Es ist erstaunlich, wie schnell aus zunächst fremden Menschen eine Gemeinschaft werden kann. Vom ersten Tag an war der Umgang miteinander herzlich, respektvoll und unkompliziert. Es gab viele schöne Gespräche, einen tollen Austausch und einen spürbaren Zusammenhalt, der die gesamte Reise geprägt hat. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Je näher das Ende der Reise rückte, desto mehr wurde mir bewusst, wie viel es in Japan noch zu entdecken gibt. Obwohl wir zwei Wochen unterwegs waren und Dank unseres Guides und Jasmin unglaublich viele Eindrücke sammeln durften, fühlt es sich an, als hätten wir nur einen kleinen Teil dieses besonderen Landes erlebt. Ich reise mit unvergesslichen Erinnerungen nach Hause, aber auch mit dem festen Wunsch wiederzukommen. Deshalb heißt es für mich nicht nur: „Tschüss und Arigatō Japan“, sondern vielmehr: „Bis ganz bald wieder.“
Mai 2026
Franzi

