AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Deutsche Akademie für Waldbaden und Gesundheit


1. Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote, Seminare, Workshops sowie sonstige Dienstleistungen der Deutschen Akademie für Waldbaden und Gesundheit (nachfolgend „Veranstalter“).

(2) Es gilt die zum Zeitpunkt der Anmeldung jeweils aktuelle Fassung der AGB.

(3) Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Teilnehmenden finden keine Anwendung, es sei denn, der Veranstalter stimmt deren Geltung ausdrücklich in Textform zu.


2. Vertragsgegenstand

(1) Gegenstand des Vertrages ist die Teilnahme an der jeweils gebuchten Veranstaltung oder Dienstleistung gemäß der Leistungsbeschreibung auf der Website oder in sonstigen Veröffentlichungen des Veranstalters.

(2) Der Veranstalter schuldet die Durchführung der Veranstaltung, nicht jedoch einen bestimmten Erfolg.

(3) Reise-, Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen sind – sofern nicht ausdrücklich anders angegeben – nicht Bestandteil des Vertrages und werden vom Teilnehmenden eigenständig organisiert.

(4) Sofern der Veranstalter lediglich Kontakte zu Unterkunftsanbietern oder sonstigen Dritten herstellt, kommt ein Vertrag ausschließlich zwischen dem Teilnehmenden und dem jeweiligen Drittanbieter zustande.


3. Anmeldung und Vertragsschluss

(1) Die Anmeldung zu einer Veranstaltung kann online, per E-Mail oder schriftlich erfolgen und stellt ein verbindliches Angebot dar.

(2) Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

(3) Die Anmeldung sollte – sofern in der jeweiligen Ausschreibung nichts anderes angegeben ist – möglichst frühzeitig, spätestens jedoch bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn erfolgen. Spätere Anmeldungen sind je nach Verfügbarkeit möglich.

(4) Der Vertrag kommt erst mit Zugang der Anmeldebestätigung durch den Veranstalter zustande. Die Anmeldebestätigung erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden bei elektronischer Anmeldung (z. B. über die Website oder per E-Mail) und innerhalb von drei Werktagen bei postalischer Anmeldung.

(5) Der Veranstalter behält sich vor, Anmeldungen aus sachlich gerechtfertigten Gründen abzulehnen.

(6) Erfolgt die Anmeldung durch einen Dritten, wird dieser Vertragspartner, sofern nichts anderes vereinbart ist.

(7) Bei Veranstaltungen, die keiner vorherigen Anmeldung bedürfen, kommt der Vertrag durch tatsächliche Teilnahme zustande.


4. Teilnahmegebühren und Zahlungsbedingungen

(1) Die Höhe der Teilnahmegebühren ergibt sich aus den jeweils aktuellen Veröffentlichungen des Veranstalters. Maßgeblich ist der zum Zeitpunkt der Anmeldung auf der Website des Veranstalters ausgewiesene Preis. Bei Abweichungen zwischen Online- und Printangaben hat die Onlineveröffentlichung Vorrang.

(2) Mit Vertragsschluss wird die in der Rechnung ausgewiesene Anzahlung fällig. Die Zahlung erfolgt per Überweisung oder über die vom Veranstalter angebotenen Zahlungsdienstleister (z. B. PayPal) auf die in der Rechnung angegebenen Kontodaten.

(3) Der Restbetrag ist – sofern nichts anderes vereinbart ist – spätestens vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn ohne weitere Aufforderung zur Zahlung fällig.

(4) Bei kurzfristigen Buchungen (weniger als vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn) ist der Gesamtbetrag sofort fällig.

(5) Zahlungen sind ohne Abzug zu leisten.

(6) Voraussetzung für die Teilnahme an der Veranstaltung ist der vollständige Eingang der jeweils fälligen Teilnahmegebühr. Der Veranstalter ist berechtigt, Teilnehmende bei ausbleibender oder unvollständiger Zahlung von der Teilnahme auszuschließen.

(7) Gerät der Teilnehmende in Verzug, gelten die gesetzlichen Verzugsregelungen (§§ 286 ff. BGB). Für Verbraucher betragen die Verzugszinsen 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz.


5. Rücktritt, Stornierung und Umbuchung 

(1) Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. In diesem Fall gelten die Regelungen der Widerrufsbelehrung. Die nachfolgenden Bestimmungen finden erst nach Ablauf der Widerrufsfrist Anwendung.

(2) Rücktrittserklärungen, Stornierungen sowie Umbuchungen bedürfen der Textform (z. B. E-Mail).

(3) Ersatzteilnehmer

Der Teilnehmende ist berechtigt, bis zum Beginn der Veranstaltung einen geeigneten Ersatzteilnehmer zu benennen. Voraussetzung ist, dass dieser die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt. Bereits entstandene Mehrkosten können dem ursprünglichen Teilnehmenden in Rechnung gestellt werden.

(4) Stornierung durch den Teilnehmenden

Im Falle eines Rücktritts nach Ablauf der Widerrufsfrist gelten folgende Stornierungsbedingungen:

a) Veranstaltungen im Inland

  • bis 9 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 40 € Bearbeitungsgebühr 
  • 8 bis 4 Wochen vor Beginn: 50 % der Teilnahmegebühr 
  • 4 Wochen bis 14 Tage vor Beginn: 80 % der Teilnahmegebühr 
  • danach sowie bei Nichterscheinen oder vorzeitigem Abbruch: 100 % der Teilnahmegebühr 

b) Veranstaltungen im Ausland (z. B. Bildungsreisen)

  • 12 bis 8 Wochen vor Beginn: 30 % des Reisepreises 
  • 7 bis 4 Wochen vor Beginn: 50 % des Reisepreises 
  • danach sowie bei Nichterscheinen: 100 % des Reisepreises 

(5) Nachweis geringeren Schadens

Dem Teilnehmenden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Veranstalter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Die pauschalen Stornogebühren berücksichtigen typischerweise entstehende Kosten, insbesondere für Organisation, Planung, Referenten sowie begrenzte Teilnehmerkapazitäten.

(6) Umbuchung

Eine Umbuchung auf einen anderen Termin ist bis 9 Wochen vor Veranstaltungsbeginn gegen eine Bearbeitungsgebühr von 40 € möglich, sofern entsprechende Kapazitäten vorhanden sind.

Nach diesem Zeitpunkt ist eine Umbuchung grundsätzlich nicht mehr möglich und wird als Rücktritt behandelt.

Tritt der Teilnehmende nach einer Umbuchung zurück, gelten die Rücktrittsbedingungen des ursprünglich gebuchten Termins.

(7) Drittleistungen / Kooperationspartner

Soweit im Rahmen der Veranstaltung Leistungen von Kooperationspartnern oder Dritten (z. B. Unterkunft, Verpflegung oder sonstige Zusatzleistungen) in Anspruch genommen werden, gelten die jeweiligen Vertragsbedingungen dieser Anbieter.

Ein Vertrag über diese Leistungen kommt ausschließlich zwischen dem Teilnehmenden und dem jeweiligen Anbieter zustande, sofern der Veranstalter nicht ausdrücklich selbst als Vertragspartner auftritt.

(8) Unterkunft und Verpflegung

Sofern der Teilnehmende Unterkunft oder Verpflegung im Zusammenhang mit der Veranstaltung bucht oder organisiert, gelten die jeweiligen Bedingungen des Beherbergungsbetriebs. Etwaige Stornierungs- oder Umbuchungskosten sind vom Teilnehmenden selbst zu tragen.

Der Veranstalter übernimmt insoweit regelmäßig keine Vermittlungsfunktion.

(9) Empfehlung RücktrittsversicherungDa bei kurzfristigen Absagen regelmäßig keine Nachbesetzung möglich ist, wird dem Teilnehmenden der Abschluss einer Seminar- bzw. Rücktrittsversicherung empfohlen.


6. Absage, Änderungen und höhere Gewalt 

(1) Die Durchführung der Veranstaltungen ist an das Erreichen einer Mindestteilnehmerzahl gebunden. Wird diese nicht erreicht, ist der Veranstalter berechtigt, die Veranstaltung bis spätestens 14 Tage vor Beginn bei Präsenzveranstaltungen und bis spätestens 7 Tage vor Beginn bei Online-Veranstaltungen abzusagen.

(2) Der Veranstalter ist ferner berechtigt, Veranstaltungen aus wichtigen Gründen abzusagen oder zu verschieben. Ein solcher wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei:

  • Ausfall von Referenten (z. B. durch Krankheit) 
  • Absage oder Nichtverfügbarkeit von Veranstaltungsorten 
  • höherer Gewalt (z. B. Naturkatastrophen, Epidemien, extreme Wetterbedingungen) 
  • sicherheitsrelevanten Umständen 
  • behördlichen Anordnungen oder Auflagen 
  • sonstigen vom Veranstalter nicht zu vertretenden Umständen 

(3) Der Veranstalter ist berechtigt, anstelle der Absage einen Ersatztermin anzubieten oder die Veranstaltung räumlich und/oder zeitlich zu verlegen, sofern dies für die Teilnehmenden zumutbar ist.

(4) Bereits begonnene Veranstaltungen, insbesondere mehrteilige Aus- oder Weiterbildungen, können in Ausnahmefällen aus wichtigem Grund abgebrochen oder angepasst werden, insbesondere bei erheblicher Verringerung der Teilnehmerzahl oder aus sonstigen Gründen gemäß Absatz (2).

(5) Im Falle einer Absage werden bereits geleistete Teilnahmegebühren vollständig erstattet. Weitergehende Ansprüche der Teilnehmenden, insbesondere auf Ersatz von Reise-, Übernachtungs- oder sonstigen Kosten, sind ausgeschlossen, soweit nicht zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen.

(6) Änderungen im Ablauf, beim Veranstaltungsort oder beim Einsatz von Referenten bleiben vorbehalten, soweit diese den Gesamtcharakter der Veranstaltung nicht wesentlich verändern und für die Teilnehmenden zumutbar sind.

(7) Änderungen gemäß Absatz (6) berechtigen die Teilnehmenden weder zum Rücktritt vom Vertrag noch zur Minderung der Teilnahmegebühren, soweit die Änderungen für die Teilnehmenden zumutbar sind.


7. Fördermittel

(1) Der Veranstalter bietet bei ausgewählten Veranstaltungen die Möglichkeit, staatliche oder sonstige Fördermittel (z. B. Bildungsprämien, Bildungsschecks oder vergleichbare Programme) einzusetzen. Informationen zu verfügbaren Fördermöglichkeiten stellt der Veranstalter auf seiner Website bereit.

(2) Die Inanspruchnahme von Fördermitteln ist bereits bei der Anmeldung anzugeben. Nachträglich eingereichte Fördermittel können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.

(3) Fördermittel sind vom Teilnehmenden rechtzeitig und vollständig in der jeweils erforderlichen Form (z. B. im Original) einzureichen. Der Teilnehmende ist dafür verantwortlich, die jeweiligen Fördervoraussetzungen zu erfüllen.

(4) Der vom Teilnehmenden zu tragende Eigenanteil ist – vorbehaltlich abweichender Regelungen im jeweiligen Förderprogramm – nach Rechnungsstellung fristgerecht zu zahlen.

(5) Wird ein eingereichtes Fördermittel nachträglich von der zuständigen Stelle nicht anerkannt oder nicht ausgezahlt, ist der Teilnehmende verpflichtet, den entsprechenden Differenzbetrag zum regulären Teilnahmeentgelt zu leisten.

(6) Eine Rückerstattung von Teilnahmegebühren aufgrund der Nichtinanspruchnahme oder Ablehnung von Fördermitteln ist ausgeschlossen, soweit der Veranstalter die hierfür maßgeblichen Gründe nicht zu vertreten hat.

(7) Soweit Fördermittel in Anspruch genommen werden, ist eine Rückerstattung von Teilnahmegebühren für nicht in Anspruch genommene oder teilweise nicht durchgeführte Leistungen ausgeschlossen, sofern die maßgeblichen Gründe hierfür nicht im Verantwortungsbereich des Veranstalters liegen.


8. Durchführung der Veranstaltungen

(1) Die Veranstaltungen werden entsprechend der jeweiligen Leistungsbeschreibung und des veröffentlichten Programms durchgeführt. Der Veranstalter legt Wert auf eine praxisnahe und qualitativ hochwertige Durchführung der Veranstaltungen.

(2) Der Veranstalter behält sich vor, aus sachlich gerechtfertigten Gründen Änderungen im Ablauf, im zeitlichen Umfang, im Veranstaltungsort sowie beim Einsatz von Referenten vorzunehmen, sofern diese den Gesamtcharakter der Veranstaltung nicht wesentlich verändern und für die Teilnehmenden zumutbar sind.

(3) Ein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung durch eine bestimmte Referentin oder einen bestimmten Referenten oder an einem bestimmten Veranstaltungsort besteht nicht.

(4) Änderungen im Sinne der vorstehenden Absätze berechtigen die Teilnehmenden weder zum Rücktritt vom Vertrag noch zur Minderung der Teilnahmegebühren, soweit die Änderungen für die Teilnehmenden zumutbar sind.

(5) Der Veranstalter ist berechtigt, zur Durchführung der Veranstaltung qualifizierte Dritte (z. B. Dozentinnen, Dozenten oder Kooperationspartner) einzusetzen.

(6) Die Teilnehmenden sind verpflichtet, aktiv an der Veranstaltung mitzuwirken und die im Rahmen der Veranstaltung geltenden organisatorischen und sicherheitsrelevanten Anweisungen zu beachten.

(7) Teilnehmende, die den Ablauf der Veranstaltung erheblich stören oder gegen Anweisungen der Veranstaltungsleitung verstoßen, können von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen werden. In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Rückerstattung der Teilnahmegebühren.

(8) Nach erfolgreicher Teilnahme an einer Veranstaltung erhält der Teilnehmende eine Teilnahmebescheinigung. Bei entsprechend gekennzeichneten Aus- oder Weiterbildungen wird nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat ausgestellt.


9. Pflichten der Teilnehmenden

(1) Die Teilnahme an den Veranstaltungen erfolgt eigenverantwortlich.

(2) Die Teilnehmenden sind verpflichtet, ihren gesundheitlichen Zustand selbst einzuschätzen und sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der jeweiligen Veranstaltung gewachsen sind. Bei bestehenden gesundheitlichen Einschränkungen wird empfohlen, vor der Teilnahme ärztlichen Rat einzuholen.

(3) Der Veranstalter ist vor Beginn der Veranstaltung über relevante gesundheitliche Einschränkungen zu informieren, sofern diese die Teilnahme oder Sicherheit beeinflussen können.

(4) Die Teilnehmenden sind verpflichtet, den Anweisungen der Veranstaltungsleitung sowie der eingesetzten Referenten Folge zu leisten und die geltenden Sicherheits- und Verhaltensregeln einzuhalten.

(5) Die Teilnehmenden verpflichten sich zu einem respektvollen und rücksichtsvollen Umgang mit anderen Teilnehmenden, Referenten sowie mit der Natur und der Umgebung, in der die Veranstaltung stattfindet.

(6) Die Teilnehmenden sind verpflichtet, geeignetes Schuhwerk sowie der Veranstaltung entsprechende Kleidung und Ausrüstung mitzubringen, soweit dies in der Leistungsbeschreibung oder vorab mitgeteilt wurde.

(7) Für persönliche Gegenstände der Teilnehmenden übernimmt der Veranstalter keine Haftung, es sei denn, es liegt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vor.


10. Haftung

(1) Der Veranstalter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

(3) Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.


11. Urheberrecht

(1) Sämtliche im Rahmen der Veranstaltungen zur Verfügung gestellten Unterlagen, Inhalte und Materialien (insbesondere Skripte, Präsentationen, Arbeitsblätter, Konzepte, Methoden sowie sonstige Dokumente) sind urheberrechtlich geschützt.

(2) Die Unterlagen und Inhalte dürfen ausschließlich für persönliche und nicht gewerbliche Zwecke genutzt werden.

(3) Insbesondere ist es den Teilnehmenden untersagt, die bereitgestellten Materialien – auch auszugsweise – ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung des Veranstalters zu:

  • vervielfältigen oder zu kopieren 
  • zu verbreiten oder öffentlich zugänglich zu machen 
  • zu veröffentlichen oder weiterzugeben 
  • zu bearbeiten oder zu verändern 
  • für eigene Seminare, Trainings oder sonstige gewerbliche Zwecke zu verwenden 

(4) Die Weitergabe oder Nutzung der im Rahmen der Veranstaltung vermittelten Inhalte, Konzepte und Methoden zu Ausbildungs-, Schulungs- oder sonstigen gewerblichen Zwecken ist nur mit vorheriger ausdrücklicher Zustimmung des Veranstalters zulässig.

(5) Ton-, Bild- oder Videoaufnahmen während der Veranstaltungen sind nur mit vorheriger ausdrücklicher Zustimmung des Veranstalters und der betroffenen Personen zulässig.

(6) Bei Verstößen gegen die vorstehenden Bestimmungen behält sich der Veranstalter die Geltendmachung rechtlicher Ansprüche vor.


12. Datenschutz

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten sind in der separaten Datenschutzerklärung auf der Website des Veranstalters enthalten.


13. Schlussbestimmungen

(1) Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Formerfordernisses.

(2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(3) Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände. Für Unternehmer ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Veranstalters Gerichtsstand.

(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für etwaige Regelungslücken.

Deutsche Akademie für Waldbaden und Gesundheit
Amtsgericht Landau HRA 30814
Kellereistrasse 1
67487 St. Martin
Telefon +49 (0) 6323 80898 -30
Fax +49 (0) 6323 80 898 -59

Stand ABG’s: Mai 2026

 


Anhang Widerrufsbelehrung für Verbraucher:

Das nachfolgende Widerrufsrecht gilt für Verbraucher im Sinne des §13 BGB und besteht nicht bei Verträgen, die von Unternehmern im Sinne des §14 BGB im Rahmen ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit mit der Deutschen Akademie für Waldbaden und Gesundheit, Kellereistraße 1, 67487 St. Martin, geschlossen werden.

Widerrufsrecht für Verbraucher:

Verbraucher haben das Recht, diesen Vertrag binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Unternehmen sind hiervon ausgeschlossen.

Das Widerrufsrecht entfällt, wenn der Kunde ausdrücklich zustimmt, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt und dies bestätigt (§ 356 Abs. 4 BGB)

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns, der Deutschen Akademie für Waldbaden und Gesundheit, Kellereistraße 1, 67487 St. Martin, Telefon: +49 6323 8089830, E-Mail: info@waldbaden-akademie.com. (z.B. ein Brief per Post oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen.

Sie können dafür das unten im Anhang formulierte Widerrufsformular verwenden, was jedoch nicht vorgeschrieben ist.Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung Ihres Widerrufs vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs:

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir vorn Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf des Vertrages bei uns eingegangen ist.

Für die Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde etwas anders vereinbart.

In keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.Beginnen die von Ihnen gebuchten Dienstleistungen während der Widerrufsfrist, so haben Sie uns einen angemessenen Anteil des vorgesehenen Gesamtbetrags zu zahlen, der dem Anteil der Leistungen entspricht, die wir bis zu dem Zeitpunkt des Eingangs des Widerrufs bei uns erbracht haben.

Muster-Widerrufsformular für Verbraucher:

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie diese Textvorlage benützen und an uns zurücksenden an:

Deutsche Akademie für Waldbaden und Gesundheit
Kellereistraße 1
67487 St. Martin
Telefon: +49 6323 80 898 30
E-Mail: info@waldbaden-akademie.com.

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*):

Bestellt/ erhalten am (*):

Name der/des Verbraucher(s):

Anschrift der/des Verbraucher(s):

Unterschrift der/des Verbraucher(s) (nur bei Mitteilungen auf Papier)

Ort, Datum

(*) Unzutreffendes bitte streichen